Kapellmeisterin Viktoria Pfaffelmaier hat auch heuer wieder ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und dieses Jahr ausschließlich die Qualitäten der Musikerinnen und Musiker des eigenen Vereines ins rechte Licht gerückt. Zwei großartige Solisten beeindruckten das Publikum im ersten Teil. Trompeter Stefan Roppert, brillierte bei der Konzertpolka „Macht es nach“ von Johann Holzinger, die er auswendig spielte genauso wie der junge Tenorhornspieler Moritz Ruprechter mit seinem grandiosen Vortrag von „Großvaters Uhr“. Gespickt wurde der erste Teil mit zeitgenössischen blasmusikalischen Kompositionen wie „Castellanum“ und „Virginia“, aber auch klassisches hat mit Franz von Suppés Ouverture von „Dichter und Bauer“ nicht gefehlt.

Im zweiten Teil nahm auch die Jugendblasmusik der Musikschule Piesting unter den Musikerinnen und Musikern des Musikvereines Platz. Gemeinsam wurden drei Stücke gespielt, die im Vorfeld in gemeinsamen Proben erarbeitet worden sind. Ein besonderes und neues Klangerlebnis für die Jugendlichen unter der musikalischen Leitung von Pepi Wittrich. Als Neuentdeckung, und erstmals vor großem Publikum, trat die junge Piestinger Sängerin Lisa Kaltenegger auf und der Musikverein Markt Piesting begleitet sie bei Rainhard Fendrichs „Weust a Herz hast, wie a Bergwerk“. Souverän hat sie die Herausforderung gemeistert.

Der Abend klang gemütlich an der neu angebotenen Weinbar und der gut frequentierten Schank aus.

Das Publikum zeigte sich begeistert, lieferte viele positive Rückmeldungen, was den Musikverein natürlich anspornt, sich auch im nächsten Jahr wieder mit neuen Überraschungen zu präsentieren.

 

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